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Imperial

von Mac Gerdts

BildInformationen
für 2 bis 6 Spieler
ab 12 Jahre
Spieldauer: 120 - 180 Minuten
PD-Verlag
 
 

Das Spiel:

Es herrscht Imperialismus in Europa. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts versuchen internationale Investoren die mächtigen europäischen Staaten Italien, Frankreich, Großbritanien, Russland, Österreich-Ungarn und das Deutsches Reich zu kontrollieren.
Die Spieler agieren auf 2 Ebenen: zum einen als Investor, zum anderen als Staat. Mit Krediten kontrollieren die Spieler die europäischen Großmächte. Auf der Staatenebene müssen sie Fabriken errichten, um Steuern zu kassieren, und Flotten und Armeen aufstellen, um Kriege zu führen, damit sie den Investoren Zinsen und Dividenden zahlen können.
Wie bei den Spielen von Mac Gerdts üblich, wird das Strategiespiel mittels eines Rondells gesteuert, wodurch das Glücksmoment auf ein Minimum reduziert wird. Es geht, wie anders sollte es im Imperialismus sein, nur ums Geld: Am Ende gewinnt der reichste Spieler.
Die Ausstattung des Spiels ist stabil und von guter Qualität. Die Anleitung ist leicht verständlich. Das Spiel verspricht Langzeitspaß.

Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet!

Der Inhalt:

48 Kreditkarten (je 8 pro Großmacht mit den Werten 2 - 25 Millionen); 6 Flaggen; 48 Armeen; 48 Flotten; 60 Steuerchips; 30 Fabriken; 18 achteckige Spielsteine; 1 Spielplan; 1 Almanach der Großmächte; 1 Investorkarte; 130 Banknoten; 4 Übersichtstafeln und 1 Spielregel.